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Schon ab einer Höhe von 2500 m kann es zu einer Unterversorgung des Blutes mit Sauerstoff kommen, was Erschöpfung, leichte Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Schlafstörungen zur Folge haben kann. Die Höhenkrankheit kann jeden treffen, egal ob Raucher oder Nichtraucher, trainiert oder untrainiert. Im Thorung Pedi High Camp, der letzten Übernachtungsmöglichkeit vor dem Pass auf 5000 m, zeigte sogar ein Träger, der die Tour schon öfters gemacht hat, erste Anzeichen von AMS (Altidude Mountain Sickness). Achtet deshalb darauf, dass auch eure Träger die Akklimatisierung mitmachen. | |
Folgendes ist beim Aufstieg unbedingt zu beachten:
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| Mild AMS | Serious AMS |
Die ersten Anzeichen sind
| Alarmsignale sind:
Auf Rettung per Hubschrauber muss man einige Tage warten, da meist kein Satelitentelefon vorhanden bzw. erst in mehreren Tagen zu erreichen ist. Deshalb sofort mit dem Abstieg beginnen, falls sich der Gesundheitszustand nicht bessert. Als ich im Jahre 2001 den Annapurnatrek machte, starb auf 3000 m ein Trekker an Höhenkrankheit, da er nicht gleich abstieg. |
| Speziell beim Annapurnatrek sollte in Manang ein Rasttag eingehalten werden. Dort gibt es auch ein Informationszentrum, wo Ärzte die Trekker über die Gefahren der Höhe und Verhalten einweisen. Zudem ist es möglich, sich den Akklimatisationsgrad messen zu lassen. | |